Unternehmen verlieren im Schnitt 9 % ihrer jährlichen Vertragskosten durch verpasste Kündigungsfristen und automatische Verlängerungen.
DSGVO-konformes Vertragsmanagement: Was deutsche Unternehmen beachten müssen
Die DSGVO stellt konkrete Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten in Verträgen. Dazu gehören:
- Datenspeicherung
- Zugriffskontrolle
- Löschfristen
- Auftragsverarbeitung
Scrive erfüllt diese Anforderungen durch europäische Serverinfrastruktur, detaillierte Audit Trails, rollenbasierte Zugriffssteuerung und einen standardmäßig enthaltenen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Das unterscheidet die Plattform von US-amerikanischen Anbietern, bei denen DSGVO-Konformität oft nur als Add-on oder gegen Aufpreis verfügbar ist.
Einführung Schritt für Schritt: So gelingt die Einführung
Die Digitalisierung des Vertragsmanagements muss nicht als Großprojekt angegangen werden. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich ein schrittweiser Ansatz:
- Bestandsaufnahme: Welche Vertragstypen existieren, wo liegen sie aktuell, wer ist verantwortlich?
- Pilotbereich wählen: Mit einem Bereich starten – z. B. Lieferantenverträge oder HR-Dokumente – und erste Erfahrungen sammeln
- Vorlagen standardisieren: Häufig genutzte Vertragstypen als Vorlagen anlegen und Freigabeprozesse definieren
- Bestehendes Portfolio migrieren: Signierte Bestandsverträge hochladen und mit Metadaten versehen
- Systeme verbinden: Integration mit ERP, CRM oder HRIS über API oder vorgefertigte Konnektoren
- Automatisierungen aktivieren: Fristerinnerungen, Genehmigungsworkflows und Benachrichtigungen einrichten
Scrive lässt sich in der Regel ohne IT-Großprojekt einführen. Die Plattform ist so konzipiert, dass Unternehmen zunächst mit dem Kernsystem starten und schrittweise weitere Prozesse integrieren können.

