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DSGVO-konformes Vertragsmanagement: Was deutsche Unternehmen beachten müssen

Die DSGVO stellt konkrete Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten in Verträgen. Dazu gehören:

  • Datenspeicherung
  • Zugriffskontrolle
  • Löschfristen
  • Auftragsverarbeitung

Scrive erfüllt diese Anforderungen durch europäische Serverinfrastruktur, detaillierte Audit Trails, rollenbasierte Zugriffssteuerung und einen standardmäßig enthaltenen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Das unterscheidet die Plattform von US-amerikanischen Anbietern, bei denen DSGVO-Konformität oft nur als Add-on oder gegen Aufpreis verfügbar ist.

Einführung Schritt für Schritt: So gelingt die Einführung

Die Digitalisierung des Vertragsmanagements muss nicht als Großprojekt angegangen werden. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich ein schrittweiser Ansatz:

  1. Bestandsaufnahme: Welche Vertragstypen existieren, wo liegen sie aktuell, wer ist verantwortlich?
  2. Pilotbereich wählen: Mit einem Bereich starten – z. B. Lieferantenverträge oder HR-Dokumente – und erste Erfahrungen sammeln
  3. Vorlagen standardisieren: Häufig genutzte Vertragstypen als Vorlagen anlegen und Freigabeprozesse definieren
  4. Bestehendes Portfolio migrieren: Signierte Bestandsverträge hochladen und mit Metadaten versehen
  5. Systeme verbinden: Integration mit ERP, CRM oder HRIS über API oder vorgefertigte Konnektoren
  6. Automatisierungen aktivieren: Fristerinnerungen, Genehmigungsworkflows und Benachrichtigungen einrichten

Scrive lässt sich in der Regel ohne IT-Großprojekt einführen. Die Plattform ist so konzipiert, dass Unternehmen zunächst mit dem Kernsystem starten und schrittweise weitere Prozesse integrieren können.